Zeitreise ins Jahr 2749 – Al Bielek

Die Zeitreise in die Zukunft: Al Bielek und das Jahr 2749

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Bildquelle: Sergey Nivens/Shutterstock.com

Zwei Jahre befand sich Amerikaner Alfred Bielek in dem Jahr 2749. Klingt wie der Beginn eines Hollywood-Blockbusters, ist jedoch die Realität. Sofern man Bielek fragt. Er ist – zumindest nach eigenen Angaben – ein Zeitreisender, der weiß, was demnächst auf unserem Planeten passieren wird.

Auf geheimer Mission

Es ist eine verrückte Geschichte: Alfred Bielek sei der Überzeugung, bereits im Jahr 2749 gewesen zu sein. Für sechs Wochen war er auch im Jahr 2137 – er war aber auch schon einmal im Jahr 1749. Die Geschichten, die Bielek erzählt, sind faszinierend. Einerseits geht es um eine bevorstehende Klimakatastrophe, andererseits um die Entstehung der „Neuen Weltordnung“. Bekannt wurde er durch das Montauk-Projekt, das eine Ähnlichkeit mit dem „Philadelphia Experiment“ aufweist.

Er sei der Meinung, er wäre in den 1980er Jahren sogar an den Zeitreisen beteiligt gewesen, für die es heute zwar keine Beweise gibt, aber zahlreiche Gerüchte, dass sie wirklich stattgefunden hätten. Bielek sei, wenn er gefragt werde, schon im Jahr 100.000 vor Christus gewesen, war bereits am Mars und war schon einmal im Jahr 6037. Vor seinem Tod befand er sich auf der Mission, die Geschichten, die er erlebt hat, zu beweisen. Für das „Philadelphia Experiment“ gibt es ja noch immer keine stichhaltigen Beweise.

Bielek will seine Zeitreisen beweisen

Doch wie kann ein Mensch beweisen, schon einmal in der Zukunft gewesen zu sein? Er muss Vorhersagen treffen, die auch dann tatsächlich eintreffen. Der Zeitreisende sprach gerne von der „Neuen Weltordnung“ – Militär-Truppen würden die Regierungen ablösen und die Oberhand besitzen. Eine Klimakatastrophe, ausgelöst durch militärische Experimente, sei nur noch eine Frage der Zeit. Auch die Landesgrenzen, die wir heute kennen, würden bald nicht mehr existieren. Zahlreiche Erdbeben würden uns bevorstehen – extrem viele Küstenstädte würden demnächst verschwinden.

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So war Bielek der Meinung, von San Diego bis nach San Francisco werde kaum etwas übrig bleiben. Die Strände würden sich bis in das Inland verschieben; nur noch höhergelegene Städte würden die Klimakatastrophen überstehen. Auch in Texas seien Katastrophen bald möglich – nur Dallas bliebe „verschont“. Der Mississippi würde eine Breite von 200 Kilometern erreichen; die Ostküste werde ebenfalls herbe Verluste erleiden. Aber nicht nur die USA werden drastische Veränderungen hinnehmen müssen – auch Europa müsse sich auf zahlreiche Veränderungen vorbereiten.

In der Zukunft seien Irland und England fast zur Gänze verschwunden – am Ende würden nur Schottland und die Highlands erhalten bleiben. Auch die Schweiz würde zum Teil unter Wasser stehen. Die Berge seien für viele Europäer die letzten Zufluchtsorte. Aufgrund der Klimakatastrophe würde die Weltbevölkerung auf 300 Millionen Menschen schrumpfen.

Kommt es 2025 zur Klimakatastrophe?

Bielek hätte diese Informationen im Zuge des sechswöchigen Aufenthalts in das Jahr 2137 erfahren. Die Katastrophe soll „spätestens 2025“ eintreffen. Die Person, die Bielek im Jahr 2137 fragte, konnte sich „nicht mehr genau“ an das Jahr erinnern. Doch Bielek weiß, dass sich nicht nur das Klima verändern werde – der Welt stehe auch ein Dritter Weltkrieg bevor. Es käme somit zur weiteren Dezimierung der Weltbevölkerung.

2749 werde jedoch alles anders sein: Im Zuge der Zeitreise entdeckte er schöne Städte – vom Militär keine Spur. Es gäbe in der Zukunft schwebende Städte, da anscheinend die Antigravitationstechnik derart ausgereift sei, sodass sich die Städte auch bewegen könnten. Im Jahr 2749 gäbe es auch keine Regierungen, keine Banken und auch kein Geld mehr – es seien nur noch unabhängige Stadtstrukturen vorhanden, wobei die Verwaltung von hochintelligenten Computern übernommen worden wäre. Die Bevölkerung braucht im Jahr 2749 daher keiner Arbeit mehr nachzugehen – die Maschinen seien nun für die Arbeit zuständig.

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Alternative Zeitlinien sorgten immer wieder für fehlerhafte Vorhersagen

Doch welche „Vorhersagen“ haben sich bislang als richtig herausgestellt? Bielek datierte den Dritten Weltkrieg auf 2003 oder „spätestens 2004“. Er erklärte seinen Fehler „Es gibt nicht nur eine Zukunft. Es gibt alternative Zeitlinien. Ich weiß nicht, in welcher Zukunft ich mich befand.“

Was denkt ihr über diese Geschichte? Ist Alfred Bielek tatsächlich in die Zukunft gereist? Schreibt es doch mal unten in die Kommentare.