5 geheimnisvolle Kinder, die sich an ihr früheres Leben erinnern

Unglaubliche Erinnerungen – Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Viele Menschen halten eine Wiedergeburt für Schwachsinn. Aber vielleicht ist der Gedanke an ein Leben nach dem Tod doch gar nicht so verrückt. Es gibt immer wieder Berichte von Menschen, die glauben, sich an ein früheres Leben erinnern zu können. Dazu gehören auch fünf geheimnisvolle Kinder. So, wie sie ihr früheres Leben schildern, kann man sich gar nicht vorstellen, dass sie sich alles nur ausgedacht haben…

wiedergeburt
styleuneed.de/Shutterstock.com

Shanti Devi

Dieser Fall liegt schon länger zurück, gilt aber als einer der wichtigsten in der Reinkarnations-Forschung. Die in den 1930er Jahren in Indien geborene Shanti Devi fing erst mit vier Jahren zu sprechen an und erzählte dann immer wieder, dass dies nicht ihr wirkliches Leben sei. Sie erzählte genaue Details von ihrem Leben als Lugdi, einem 1902 geborenem Mädchen, die jung gestorben war. Es kam zu einem Treffen zwischen Shanti und dem Mann, der in ihrem früheren Leben ihr Ehemann gewesen sein soll, sowie dem gemeinsamen Sohn. Auch hier verblüffte sie mit dem Wissen um zahlreiche Dinge, die sie unmöglich vorher hätte wissen können, wie zum Beispiel, was der Mann am liebsten isst. Ein Komitee, darunter Mahatma Ghandi, untersuchte diesen ungewöhnlichen Fall und kamen zu dem Schluss, dass Shanti tatsächlich die Wiedergeburt von Lugdi sein muss.

Boriska Kipriyanovich

Die Geschichte des 21-jährigen Russen Boriska Kipriyanovich ist besonders einzigartig. Er behauptet, dass er in seinem früheren Leben ein Marsianer gewesen sei. Er erzählt, dass es auf dem Mars Kriege gegeben hatte und die Oberfläche des Planeten dadurch zerstört wurde. Die Marsianer leben nun unterirdisch weiter, sie seien unsterblich und würden nur bis zu ihrem 35. Lebensjahr altern. Wenn man die Große Sphinx von Gizeh hinter dem Ohr kraulen würde, würde sich ein Zugang zu einer Löwenfigur öffnen, die eine Verbindung zwischen Marsianern und den altertümlichen Ägyptern darstellt. Man könnte ihn zwar leicht als Spinner abtun, bemerkenswert ist aber seine Kindheit: Schon mit wenigen Monaten konnte er reden, mit zwei Jahren lesen und schreiben. In der Schule hat er immer wieder mit seinen Kenntnissen über das Weltall und das Sonnensystem für erstaunte Gesichter gesorgt. Woher hat ein kleiner Junge dieses Wissen?

Joey Verwey

Joey Verwey, eine junge Frau aus Südafrika, kann sich nicht nur an ein vorheriges Leben erinnern, sondern gleich an zehn! Schon mit drei Jahren erzählte sie ihren Eltern von Ereignissen aus ihren früheren Leben. Statt diese Geschichten einfach abzuhaken und zu denken, dass ihre Tochter wohl eine sehr lebhafte Phantasie hat, ließen diese die Erzählungen von Experten prüfen. Und vieles stellte sich als wahr heraus. So erzählte sie von ihrem ersten Leben in der Steinzeit und konnte genau beschreiben, wo sie gelebt hat. Und dort hat man dann tatsächlich Höhlen gefunden. In einem anderen Leben hatte sie Kinder, von denen eines noch am Leben war. Die beiden trafen sich und Joey konnte Dinge berichten, die sie unmöglich wissen konnte.

Luke Ruehlman

Mit zwei Jahren erzählte der kleine Luke aus den USA seiner Mutter, dass er in seinem früheren Leben eine Frau namens Pamela war. Mit vielen Details erzählt er, dass er als Pamela bei einem Feuer in Chicago starb. Die Mutter stellte daraufhin Recherchen an und fand so tatsächlich einen Bericht über einen Fall, der zu passen schien: 1993 starb eine Frau namens Pamela Robinson, als sie aus einem Hotel Zimmer sprang, um sich vor einem Brand zu retten. Auch hier kam es zu einem Treffen mit Verwandten aus dem vorherigen Leben. Luke und seine Mutter hatten Kontakt mit Pamelas Tochter und konnten diverse Gemeinsamkeiten zwischen Pamela und Luke feststellen. Doch mit fünf Jahren hörte Luke plötzlich auf, von seinem früheren Leben zu erzählen. Vielleicht hat er alles dazu gesagt, was er sagen wollte und kann nun mit seinem Leben als Pamela abschließen.

James Leininger

Im zweiten Weltkrieg starb der 21-jährige Navy-Pilot Jack Larson, als sein Flugzeug über dem Pazifik abgeschossen wurde. Dass dieser Name noch nicht in Vergessenheit geraten ist, hat der gefallene Soldat dem kleinen James Leininger zu verdanken. Der Junge aus Lousiana fing mit zwei Jahren an, seinem Vater von schrecklichen Alpträumen zu erzählen. Er träumte, dass er mit einem Flieger ins Meer stürzte und sich nicht aus dem Vehikel befreien konnte.

Doch das ist noch nicht alles: Er nannte den Namen des Schiffes, von dem er gestartet ist (Natoma), den Namen eines Freundes, der auch an Bord war (der eben genannte Jack Larson) und den Ort, an dem er abstürzte (in der Nähe einer japanischen Vulkaninsel). Tatsächlich stellte sich heraus, dass es sowohl ein Schiff mit diesem Namen gab, als auch einen Jack Larson, der dort gedient hat. Nachdem der Junge den Absturzort besucht hatte, konnte er mit seiner Vergangenheit abschließen und hatte keine Alpträume mehr.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here