Dieser Mann ist in die Zukunft gereist – Zeitreise

Dieser Mann ist in die Zukunft gereist – Zeitreise

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Quelle: Pixabay

Zeitreise: Viele von uns träumen davon einen kleinen Blick in die Zukunft wagen zu dürfen und haben ihre ganz eigene Vorstellung davon, was sie dort erwartet. Die meisten jedoch sind realistisch und schätzen ihre Möglichkeiten je in der Zeit zu reisen als unmöglich ein.  Dennoch wird das Thema in vielen Science-Fiction Abenteuern aufgenommen und so stirbt der letzte Funken Hoffnung nie. Heute berichte ich euch über den seltsamen Fall Sergei Ponomarenko, der scheinbar durch die Zeit gereist ist.

Es geschah am 23. April 2006. Ein 25 Jahre alter Mann wanderte in den Straßen Kiews. Seine Kleidung war völlig aus der Mode. In der Hand trug er eine alte Kamera. Insgesamt wirkte der junge Mann verwirrt und wie aus einer anderen Zeit. Nachdem die Polizei auf den Mann aufmerksam wurde und dieser nach einer Straße fragte, die lange Zeit nicht mehr existierte, ließen sich die Polizisten die Ausweispapiere zeigen. Er zeigte den Beamten ein mehr als 50 Jahre altes Dokument, welches aus früheren Tagen der Sowjetunion stammte. Sein Name: Sergei Ponomarenko, geboren 1932. Die Polizisten nahmen Sergei unter dem Verdacht er sei verrückt in Gewahrsam, bezichtigten ihn der Landstreicherei und verbrachten ihn in eine Klinik in Kiew, wo er von dem Psychiater Paul Krutikov untersucht werden sollte.

Bei der Aufnahme weigerte sich Sergei die Kamera aus der Hand zu geben. Krutikov, selbst Hobbyfotograf erkannte eine Yashimaflex, das erste Modell, was je von einer Japanischen Firma hergestellt wurde.

Am 23. April 2006 folgte die Befragung von Sergei, durch Paul Krutikov, welche aufgezeichnet wurde. Bei der Befragung gibt Sergei Ponomarenko an am 16. Juni 1932 in Kiew geboren und zum gegenwärtigen Zeitpunkt 25 Jahre alt zu sein. Er beschreibt, dass er das Haus verlassen hatte um Kiew zu fotografieren, als er auf ein seltsames Objekt am Himmel aufmerksam wurde. Dieses hatte die Form einer Glocke. Das Nächste woran sich Ponomarenko erinnert, ist, dass er verloren durch Kiew schlenderte, eine Stadt die er nicht mehr kannte. Nach ca. 1h war die Befragung beendet. Interessanter Weise bemerkte der Psychiater und seine Vorzimmerdame, dass die Uhren in ihrem Büro eine Stunde nachliefen. Dr. Krutikov überzeugte den jungen Mann, ihm seine Kamera auszuhändigen, um den Film entwickeln zu lassen. Die Entwicklung des Filmes jedoch gestaltete sich zunächst schwierig, da die Yashimaflex Kamera ein veraltetes Format verwendet.

Schließlich bestätigte ein Second Hand Laden, die Echtheit des Filmes. Die Negative enthielten Markierungen die bewiesen, dass der Film 1958 hergestellt wurde. Auch die Fotos schienen dieser Zeit zu entsprechen. Ein Experte auf dem Gebiet alter Filme und deren Entwicklung gab an, dass die Produktion dieser Art von Filmen in den 70-er Jahren eingestellt wurde. Bei der Auswertung der Bilder war Dr. Krutikov überrascht auf dem letzten Bild tatsächlich das glockenförmige UFO zu sehen, von dem Sergei berichtete. Die weiteren Bilder zeigten Schwarz-Weiß Aufnahmen von Kiew, ein Haus mit einem Vorgarten, ein junge Frau, die vermutlich seine Freundin, Valentina Kulish, gewesen sein musste, von der Sergei bei seiner Befragung sprach und ein Bild von Sergei Ponomarenko selbst in exakt der gleichen Kleidung, in der er 2006 aufgefunden wurde.

Sehr überrascht hiervon musste also angenommen werden, dass Sergei die Wahrheit sagt. Nach einem letzten Gespräch am 25.04.2006 begab sich Sergei in sein Zimmer. Dieses wurde von einer Sicherheitskamera aufgenommen. Obgleich das Zimmer mit Gitterstäben an dem Fenster ausgestattet und eine Flucht nicht möglich war, verschwand Sergei spurlos. Die Polizei wurde eingeschaltet die bestätigte, dass Sergei zur Zeiten der Sowjetunion lebte und seit 1960 als vermisst galt. All diese ungeklärten Umstände veranlassten die Behörden die ehemalige Freundin Valentina Kulish aufzusuchen. Diese lebte in der Ukraine und war zum Zeitpunkt der Befragung 74 Jahre alt. Valentina bestätigte die Echtheit der Bilder und zeigte weitere Aufnahmen aus dieser Zeit. Als man Sie mit dem Namen Sergei Ponomarenko konfrontierte und ihr erzählt wurde, was passiert war, brach die Frau in Tränen aus und sagte sie habe nie wieder etwas von ihm gehört oder gesehen.

Der Fall Sergei Ponomarenko wurde nie abschließend aufgeklärt. Soll er tatsächlich in die Zukunft gereist sein? In Verbindung mit dem UFO das Stoppen der Uhren, sowie dem spurlosen Verschwinden aus dem Zimmer könnte es gut möglich sein, dass ein Zeitfenster entstanden ist, die eine Zeitreise von ihm ermöglicht hat. Was denkt ihr? Schreibt mir eurer Gedanken dazu doch mal in die Kommentare. Falls euch das Video gefallen hat zeigt es mir mit einem Daumen nach oben und wenn ihr keine Videos mehr verpassen wollt aktiviert die Glocke. Danke fürs Zuschauen, bis zum nächsten Video.

2 KOMMENTARE

  1. Es klingt unglaubhaft, doch ist die Frage gestattet: sind tatsächlich amtliche Unterlagen wie im Bericht beschrieben vorhanden ? Wenn ja, muss die Sache stimmen und unsere ach so akademischen Herren der Wissenschaft, sollten der Sache nachgehen, um auch ihrerseits „Beweise“ zu entdecken.
    Hans Angel

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