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5 Menschen, die das Unmögliche überlebten!

5 Menschen, die das Unmögliche überlebt haben.

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Quelle: Shutterstock

5 José Salvador Alvarenga

Jose Salvador Alvarenga war Ende 2012 mit einem Freund in Mexiko zur Haifisch-Jagd aufgebrochen. Nach einer Motorpanne des sieben Meter langen Boots trieben sie hilflos auf dem Pazifik. Sie haben Fische und Vögel gefangen und sie roh gegessen. Getrunken haben sie Regenwasser, den eigenen Urin oder Schildkrötenblut. Vor Wind und strahlender Sonne haben sie sich in einer Transportkiste, die sich an Bord befand, schützen können. Sein Freund starb unterwegs, weil er die Notnahrung aus rohem Vogelfleisch und Fisch, Schildkrötenblut und eigenem Urin nicht vertrug. Mehr als 14 Monate, genau genommen 438 Tage, trieb José Alvarenga in einem kleinen Boot auf dem Pazifik. Bis er im Januar 2014 auf den Marshallinseln gefunden wurde. Er hat in der Zeit knapp 11.000 Kilometer zurückgelegt.

4 Anatoli Petrowitsch Bugorski

Anatoli Petrowitsch Bugorski ist ein russischer Wissenschaftler, der 1978 von einem Strahl eines Teilchenbeschleunigers getroffen worden ist. Bugorski war ein Forscher in einem Institut für Hochenergietechnik. Er arbeitete mit dem größten sowjetischen Teilchenbeschleuniger. Am 13. Juli 1978 wollte er ein fehlerhaftes Element überprüfen. Er beugte sich, um das Element zu kontrollieren, und steckte seinen Kopf in den Weg des Protonenstrahls. Er sah einen Strahl, der extrem hell war, verspürte jedoch keinen Schmerz. Die linke Gesichtshälfte schwoll an und die Haut schuppte sich die Tage darauf an den Stellen ab, wo ihn der Protonenstrahl durch Knochen und dem Gewebe darunter getroffen hatte. Er wurde in eine Moskauer Klinik gebracht und überlebte. Seine intellektuelle Fähigkeiten wurden nicht beeinträchtigt, jedoch ermüdet er schneller und verlor auf dem linken Ohr sein Hörvermögen.

3 Alcides Moreno

Der 37-jährige Alcides Moreno und sein kleiner Bruder Edgar sind Fensterputzer aus Ecuador. Alcides Moreno und sein kleiner Bruder widmeten sich gerade den Scheiben eines riesigen Wolkenkratzers in der 66. Straße in Manhattan, als plötzlich das Gerüst unter ihnen zusammenbrach. Die komplette Plattform stürzte aus dem 47. Stock knapp 150 Meter in die Tiefe. Der kleine Bruder starb, als er hart auf dem Pflaster aufschlug. Aber Alcides starb nicht; er setzte sich nach dem Sturz sogar aufrecht hin, als die Feuerwehr ankam, um ihn ins Krankenhaus zu transportieren. Nach 16 Operationen wurde er aus dem Krankenhaus in New York entlassen.

2 Ricky Megee

Der damals 35-jährige Ricky Megee war im australischen Outback unterwegs. Am Straßenrand sah er ein Paar und ein liegen gebliebenes Auto. Er blieb stehen und wollte ihnen helfen. Das Nächste, an das er sich wieder erinnern kann, ist dass er mit Steinen und Schmutz bedeckt war. Er vermutete unter Drogen gesetzt worden zu sein. Für die nächsten 71 Tage war er auf sich allein gestellt. Er litt an Unterernährung. Seine Nahrung bestand aus Blutegeln, Eidechsen, Insekten, Fröschen und Schlangen. Wenn er keine Regenpfützen gefunden hatte, war er gezwungen seinen eigenen Urin zu trinken. Bevor er dem Outback überlassen war wog er etwa 100kg, bei seiner Rettung nur noch etwa 45kg. Der Mann der ihn gefunden und gerettet hat, beschrieb ihn als ein wandelndes Skelett.

1 Carlos Rodriguez

Von vorne sieht Carlos Rodriguez ganz normal aus, doch von der Seite ergibt sich ein schreckliches Bild. Carlos fehlt der komplette vordere Teil des Gehirns! Seinen Vorderkopf hat er bei einem Autounfall verloren, als er bekifft am Steuer saß. Damals flog er durch die Windschutzscheibe und landete kopfvoran auf dem Asphalt. Die Ärzte mussten ihm einen Großen Teil seines Hirns und seines Schädels entfernen, damit er überleben konnte. In einem Youtube Video spricht er über den Unfall und warnt vor Drogen am Steuer: „Ich war völlig auf Drogen, als ich Auto fuhr. Dann flog ich durch die Windschutzscheibe und landete auf meinem Kopf. Darum ist es nicht gut, betrunken oder auf Drogen Auto zu fahren.“

Welche Überlebensgeschichte hat euch am meisten fasziniert? Schreibt es mal in die Kommentare.

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